Scheelen Inhouse Training:
In unseren Inhouse Trainings entwickeln wir gezielt und punktgenau die im jeweiligen Unternehmen erforderlichen Kompetenzen. Unsere Inhouse Trainings sind maßgeschneidert und setzen immer an der aktuellen Situation und den individuellen Stärken und Schwächen der Beteiligten an.
Einem wirkungsvollen Inhouse Training geht stets eine sorgfältige Analyse der Ausgangssituation und eine klare Definition der Entwicklungsziele voraus. Inhalte und Methodik des Trainings werden dann genau an den individuellen Bedarf angepasst. Im Anschluss an das Training findet häufig ein Coaching oder Training on the job zur Absicherung des Praxistransfers und zur Feinjustierung der neu erworbenen Kompetenzen statt
Ebenso überprüfen wir die entsprechenden Kompetenzen durch eine 360 Analyse innerhalb des Teams.
Wir trainieren in den Themenbereichen:
Spitzenleistung / Persönlichkeitsentwicklung
Managementtraining
Gesprächs- und Verhandlungsführung
Rhetorik und Präsentation
Verkaufstraining
1. Spitzenleistung / Persönlichkeitsentwicklung
Im Mittelpunkt unserer Trainings zur Steigerung der persönlichen Leistungsfähigkeit und Erfolgsentwicklung steht das Prinzip Personal Leadership.
Verantwortung für sich und andere übernehmen, sich selbst als Unternehmer zu begreifen, Visionen in Lebensziele umwandeln und diese Ziele bewusst anzusteuern- das sind Kernthemen auf dem Weg zu einer überzeugenden Persönlichkeit und zu persönlichen Spitzenleistungen..
Übersicht Seminarmodule
- Teamwork und Zusammenarbeit
- Mitarbeiterentwicklung
- Zivilcourage
- Integrität
- Belastbarkeit
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2. Managementtraining
Nur die Verknüpfung von Leadership (Mitarbeiterführung) und Management (System- bzw. Unternehmensführung) ermöglicht erfolgreiche Führungsarbeit. Im Fokus von effektiver Leadership steht in erster Linie die wirksame Beziehungsgestaltung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. Gefordert sind hier vor allem Professionalität, Authentizität, Glaubwürdigkeit, Empathie und Kommunikationsgestaltung.
Das Management umfasst vor allem inhaltliche Aufgaben sowie die Gestaltung von Strukturen und Abläufen. Qualitätsverbesserungen im Führungsverhalten bedürfen einer ausgewogenen Kombination von praxisorientiertem Wissenszuwachs mit handlungsorientiertem Arbeiten an individuellen Verhaltensausprägungen der jeweiligen Führungskraft. Unsere Managementtrainings verbinden daher Aspekte der Führungspersönlichkeit mit dem effektiven Einsatz von Führungsinstrumenten und Managementtechniken sowie den relevanten Führungskompetenzen.
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2.1. Gesprächs- und Verhandlungsführung
Die Grundlage einer effektiven Gesprächs- und Verhandlungsführung sind Authentizität und Partnerschaft. Das bedeutet, so viel man selbst zu sein, wie es die berufliche Rolle erlaubt, gleichzeitig aber den individuellen Blickwinkel des anderen zu achten und sich gegenseitig zu respektieren.
Dennoch sind rhetorische Raffinessen und ausgeklügelte Überredungsstrategien unerlässlich. Durch einen sicheren Umgang mit diesen Techniken gelingt es leicht, Gespräche und Verhandlungen wieder zurück zur Sache zu führen.
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2.2. Rhetorik und Präsentation
Der Erfolg einer Präsentation oder einer Rede definiert sich über die Reaktion des Publikums. Der gute Kontakt eines Redners zu seinem Publikum spielt also eine ganz entscheidende Rolle für den Erfolg und ist oftmals wichtiger als das letzte Quäntchen rhetorischer Perfektion.
Mit einer gelungenen Präsentation und mittels wirkungsvoller Vortragsrhetorik gelingt es, Inhalte im direkten Face-to-face-Kontakt zielorientiert zu transportieren.
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3. Verkaufstraining
Verkaufstechniken sind das eine. Weitaus wichtiger, in unseren Verkaufstrainings, für den Erfolg sind Persönlichkeit und Beziehungsmanagement des Verkäufers in der Symbiose des kundenfokussierten Verkaufsprozess. Wer überdurchschnittlich verkaufen will, muss über sich und seine Kunden mindestens ebensoviel wissen, wie über sein Produkt. Wir setzen in unseren Trainings Verkaufspotenziale frei und erarbeiten gemeinsam Wege, wie man mit Glaubwürdigkeit und Sympathie Kunden gewinnt.
Übersicht Seminarmodule
Beziehungskompetenz mit der INSIGHTS-Methode®
Drei Schritte führen zum Erfolg:
- Welcher Verkaufstyp sind Sie? Was sind Ihre
Stärken, was kommt beim Kunden nicht gut
an?
- Wie erkenne ich mein Gegenüber? Woran
„lese“ ich die Persönlichkeit meines Kunden
ab?
- Welche Erfolgsstrategien wende ich danach
bei meinem Kunden an?
Vorbereitung und Telefonakquise
- Wie Sie mehr Selbstvertrauen gewinnen
durch die richtige Einstellung
- Tipps zum effektiven Umgang mit der Zeit
- Professionelle Vorbereitung auf einen
(telefonischen) Erstkontakt mit einem
potenziellen Kunden
- Telefonstrategien für das Gespräch mit
roten, gelben, grünen und blauen Kunden
Denken Sie an die
Platin-Regel: „Behandle andere so, wie sie behandelt
werden möchten“
Vertrauens- und Beziehungsaufbau
- Wie wichtig es ist, zu Ihrem Kunden eine Beziehung aufzubauen und glaubwürdig zu sein
- Die Bedeutung von Körpersprache im Kundengespräch
- Die unterschiedlichen Erwartungen der Kunden an Sie als Verkäufer
Die Basis jedes Verkaufsgesprächs sind das Vertrauen,
das ein Kunde zu Ihnen hat, und Ihre Glaubwürdigkeit.
Nur eine Vertrauensbeziehung zwischen Ihnen
und Ihrem Kunden und Ihre eigene Glaubwürdigkeit
ermöglichen überhaupt erst ein Verkaufsgespräch.
Die Kunden werden heute mit etlichen Angeboten
und einander häufig widersprechenden Informationen
geradezu bombardiert. Darum ist es umso wichtiger,
dass die zwei “Säulen” Vertrauen und Glaubwürdigkeit
die Verkaufsbeziehung tragen.
Bedarfsanalyse
Die Bedarfsanalyse ist der zweite Teil des neuen Verkaufsmodells
und sie umfasst 30 % des Verkaufsgesprächs.
Die tatsächlichen Bedürfnisse eines Kunden
zu erheben und mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung
die richtige Lösung anzubieten, ist ein wichtiger
Schritt im Verkaufsgespräch. Die Bedarfsanalyse
erfordert, dass Sie zielgerichtete Fragen vorbereiten
und Ihrem Gesprächspartner aufmerksam zuhören.
Sie müssen zwischen den Zeilen lesen können und
gleichzeitig überprüfen, ob Ihr Kunde Sie auch verstanden
hat. Die beiden Elemente Vertrauensbildung
und Bedarfsanalyse machen zusammen 70 % Ihres
Verkaufsgesprächs aus.
Präsentationstechniken
Verkauft wird in der Präsentation! Dort zeigt sich
deutlicher als in jeder anderen Verkaufsphase, ob Sie
ein guter Verkäufer sind. Denn hier sind Sie völlig auf
sich allein gestellt: Alles, was Sie Ihrem Kunden mitteilen,
bringt Ihnen Punkte und alles, was Sie vergessen,
bedeutet für Sie Punktabzug. Nach dem neuen
Verkaufsmodell beinhaltet die Präsentation 20 % des
gesamten Verkaufsgesprächs. Als Verkäufer sind Sie
ein „Problem-Detektiv“, der Probleme findet, die Ihr
potenzieller Kunde mit Hilfe Ihres Produkts lösen kann.
Vor der Präsentations-Phase ist das bereits geschehen
– der Kunde vertraut Ihnen und Sie haben seinen
Bedarf ermittelt. Nun gilt es, Ihr Produkt bestmöglich
zu präsentieren!
Abschluss, Behandlung von Einwänden
- Wie Sie selbstbewusst mit Einwänden
Ihrer Kunden umgehen
- Wie Sie Ihr Verkaufsgespräch erfolgreich
Abschließen
Einwandbehandlung
Einwände sind unverzichtbare Bestandteile Ihres Verkaufsgesprächs.
Sie gehören dazu und ohne sie gibt es
keinen Abschluss. Wenn Ihr Kunde einen Einwand hat,
seien Sie dankbar – denn Einwände sind ein Zeichen
von Interesse! Sobald Ihr Kunde einen Einwand vorbringt,
setzt er sich mit Ihrem Angebot auseinander.
Das ist gut! Im Lauf Ihrer Verkaufstätigkeit werden Sie
mit etlichen Fragen, Sorgen und Einwänden konfrontiert
werden.
Follow Up
- Warum das Follow-Up so wichtig ist
- Wie Sie die einzelnen Farbtypen bestmöglich
Betreuen
Herzlichen Glückwunsch! Theoretisch haben Sie,
wenn Sie beim Follow-Up angekommen sind, schon
vieles erreicht: Ihr Kunde vertraut Ihnen, Sie haben
seinen Bedarf ermittelt, Ihr Produkt präsentiert und
den Verkaufsabschluss herbeigeführt. Nun geht es
darum, Ihren Kunden zu betreuen und an sich zu binden.
Das Follow-Up ist der 7. und letzte Schritt des Verkaufs.
Offiziell ist bereits nach dem 6. Schritt, dem
Abschluss, der Verkauf vollzogen. Doch erst mit einem
professionellen Follow-Up haben Sie den Kunden für
sich gewonnen. Die meisten Kunden haben ein gewisses
Misstrauen gegenüber Verkäufern – sogar, wenn
Sie eigentlich eine vertrauensvolle Beziehung zu ihm
aufgebaut haben. Zu oft wurde Ihr Kunde schon im
Nachhinein enttäuscht und hat schlechte Erfahrungen
mit Verkäufern gemacht. Ein roter oder gelber Kunde
kann darüber relativ schnell hinwegsehen, grüne oder
blaue Kunden sind diesbezüglich nachtragender und
auch vorsichtiger. Umso wichtiger ist es, Ihrem Kunden
eine kompetente und umfassende Nachbetreuung
zu bieten. Nicht jeder Kunde möchte permanent
angerufen werden und nach seinem Befinden gefragt
werden. Oder ständig Weiterentwicklungen Ihres
Produkts angeboten bekommen. Aber ausnahmslos
jeder Kunde möchte das Gefühl haben, wichtig für Sie
zu sein.
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